2012
Inprint 2013
15.05.2012 11:02
3D-Druck, Rapid Prototyping und digitaler Inkjetdruck sind die Drucktechnologien, die quasi zu einer Art industriellen Revolution beitragen, bei der wir uns von der allgemeinen Massenproduktion entfernen und uns zur kundenspezifischen, individualisierten Massenproduktion entwickeln.
Die Inprint 2013 in Köln soll dafür das passende Forum darstellen, um
diejenigen neuen Technologien und Disziplinen zu entdecken, die nötig sind, um
diesen weltweiten Wandel in der industriellen Produktion zu bewältigen.
Das von FM Brooks organisierte Event soll vom 13. – 14. November 2013 in Köln
stattfinden.
Intelligent Prepress Manager 2.0
15.05.2012 11:00
Den
Intelligent Prepress Manager 2.0 hat nun Kodak offiziell auf der diesjährigen
Drupa vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine Software zur Überwachung von
CtP-Systemen und Plattenverarbeitungslinien für Anwender im Akzidenz-, Verlags-
und Verpackungsdruck.
Neuheit der Software ist die Funktion, mit der Möglichkeit des mobilen
Zugriffs. Anwender können daher jederzeit von jedem beliebigen Ort auf der Welt
aus auf ihr Druckvorstufensystem zugreifen. Über die technische Umsetzung
schweigt Kodak bis jetzt.
Auf jeden Fall bedeutet der mobile Zugriff für den Anwender: mehr Flexibilität
bei der Verwaltung, Organisation und Überwachung der Druckplattenproduktion.
Softproof-Lösung
04.05.2012 15:07
Hybrid Software stellt auf der Drupa „Proofscope Live“ vor, eine
Erweiterung der Proofscope-Software, die das webbasierte Softproofen, Kommentieren
und Live-Korrigieren ermöglicht. Proofscope Live wurde für HTML5 und
Javascript erstellt und kann als Viewer im Unterschied
zu vielen anderen Softproof-Systemen auf jedem Tablet oder Smartphone genutzt
werden.
Druch diese Erweiterung besteht daher die Möglichkeit, an einem beliebigen
Ort unter Verwendung eines Internetbrowsers
und „live“, Korrekturen an einer Druckvorlage vorzunehmen – ohne den
Designer zu kontaktieren, ohne neue Versionen hochzuladen und ohne den
aktualisierten Auftrag erneut proofen zu müssen.
Die Folge dadurch ist ein verkürzter
Produktionszyklus, was für kritische Liefertermine
ausschlaggebend sein kann. Proofscope und Proofscope Live verwenden kein Flash oder Java Applets und würden damit die
Sicherheitsengpässe anderer Softproof-Tools vermeiden.
Auf dem Drupa-Stand von Hybrid Software (Halle 7A, E10) präsentiert das
Unternehmen zudem sein Order Lifecycle Management (OLM), das einen neuen
Lösungsansatz für das Problem der effizienten Aufragsverwaltung während des
gesamten Produktionszyklus darstellen soll. Integration wird hier quasi als
„Produkt“ gesehen.
Neue Technologie: Farbmessen
03.05.2012 15:37
Auf
der Drupa 2012 (Halle 5, Stand D023) führt X-Rite eine neue Technologie vor,
die die Farbmessung in der Druck-, Publishing- und Druckweiterverarbeitung
beschleunigt und vereinfacht. Über Touch-and-Swipe Navigation sowie intuitive
Software für extrem schnelle und genaue
Farbmessungen verfügt diese neue Geräte-Plattform.
Damit zeigt X-Rite, wie die neue Lösung den Workflow mittels Hilfe der
verbesserten Messgenauigkeit und einer Messdauer, die nur wenige Sekunden
dauert, vereinfachen sowie das branchenweite Problem (die Farben auf Papier,
das mit optischen Aufhellern behandelt wurde, abzustimmen) löst.
Ebenso ist dieses neue Messgerät, der erste Spektralphotometer der Industrie,
der alle M-Standards, einschließlich des vollständigen M1-Standards, unterstützt
und damit dem Markt ein Mittel zum Messen bei echten Tageslichtbedingungen
bietet.
Durch die intuitive Software und der Touchscreen-Funktion wird das Bedienen zum
Kinderspiel.
Automatische Herstellung von Panoramabüchern
19.04.2012 13:06
Imaging
Solutions, ein Schweizer Unternehmen stellt zur Drupa die beiden
Layflat-Maschinen „Fast-Block“ und „Fast-Book“ vor. Diese Maschinen eignen sich
zur Herstellung so genannter Panorama-Bücher, bei denen die Doppelseite
komplett plan liegt.
Die Hotmelt-Buchbindemaschine „Fast-Block“ ist eine vollautomatische 5-in-1-Lösung.Laut
Hersteller entstehen mehr als 100
Buchblöcke in Layflat-Bindung pro Stunde,
in einem Arbeitsgang. Alle Arbeitsschritte sind voll automatisch
gesteuert. Dies wird durch ein Barcode-Scanner erkannt und somit können
unterschiedliche Aufträge ohne Umrüsten der Maschine durchgeführt werden.
Wer vorgefalzte Bögen verarbeiten will, für den eignet sich „Fast-Book“. Diese
Maschine produziert automatisch Layflat-Buchblöcke von gefalzten Bögen. Das
modulare Maschinenkonzept soll eine spätere Anbindung vorgeschalteter Prozesse
wie das Anlegen un Falzen der Papierbögen erlauben.
„Canvas-Stretching-MAschninen“, „Fast-Frame“ und „Easy-Frame“ sind weitere
Maschinen des Herstellers, die das bislang manuell erfolgte Aufziehen von
bedruckten Leinwänden auf Holzkeilrahmen übernehmen. Diesbezüglich wird das
Print-on-Demand-Programm durch die hausintern entwickelte
Bildverbesserung-Software „Viesus“ abgerundet. Diese Software kann in
bestehende Workflow-Software integriert werden und bietet Funktionen wie die
Korrektur von Hauttönen, Himmel, Vegetation, Red Eye Correction,
Hintergrundrauschen usw. mit Echtzeit-Vorschau und Möglichkeit zum Abspeichern
eigener Profile.
40 Jahre Printmaster GTO
19.04.2012 13:04
Dieses
Jahr feiert die Heidelberger Druckmaschinen „Printmaster GTO 52“ ihr
40-Jahre-Jubiläum.
Die GTO (den Großen Tiegel Offset) wurde erstmals auf der Drupa 1972
präsentiert. Mit dem GTO-Format 36 x 52 cm, begründete die Maschinen-Baureihe
eine neue Formatklasse im Offsetdruck.
Es wurden seither von der Printmaster GTO 52 über 106.000 Druckwerke verkauft.
Im Jubiläumsjahr bietet Heidelberg nun vier GTO-Jubiläumsmodelle zu attraktiven
Konditionen an. Vom Zeitraum vom 1. Mai bis zum 31. Oktober 2012 erhalten Kunde
die GTO von der Ein- bis zur Vierfarben-Ausführung mit ausgewähltem Zubehör und
einem speziell gestalteten Druckwerkschutz.
Auf der Drupa 2012 wird auf dem Heidelberg-Stand eine Stelle ausgestellt, die vier verschiedenen Designs der GTO-Maschinen über die Jahre zeigt.
Hochautomatisierte Druckweiterverarbeitung
11.04.2012 13:16
Auf der diesjährigen Drupa stellt IRA (Toray-Stand D32,
Halle 16) einen Hilfsroboter für das Handling von Papier vor.
Der Roboter IRA P-162 belüftet und trennt die Bögen vom Stapel über verschiedene
Programme während des Transportes von der Palette auf den Shüttler. Unter der
Voraussetzung, dass exakte Informationen über den Stapel programmiert wurden,
findet der Roboter Ausschuss und fehlerhafte Bögen und sortiert diese aus.
Desweiteren werden die Makulaturbögen aus der Anfahrphase von der Palette
entsorgt.
Vorführungen des IRA P-162 (industrielle Assistenzroboter), kann man täglich am
Stand des japanischen Herstellers Toray Industries erleben.
In Zukunft stehen große Herausforderungen in Automation und Kostenreduzierung, besonders im Bereich der Druckweiterverarbeitung. Hierbei kann dieser Entwicklungsprozess, -die Markteinführung einer neuen Roboterlösung- eine effiziente Unterstützung sein.
Printprodukte für jedermann
11.04.2012 12:45
Mass
Customization (MC) ist zur attraktiven Option in der Druckbranche, dank dem
Digitaldruck geworden. Es ermöglicht ebenfalls völlig neue Produkte und
schafft daher auch neue Geschäftsfelder. Am Tag der Verpackung (4. Mai) und am
Tag des Dialogmarketings (10. Mai) wird
dieses Thema von der Drupa Cube aufgegriffen.
Vorteil der Mass Customization ist die kundenindividuelle Massenfertigung. Dank
derer, wird der Kunde zum König und muss beispielsweise auf seine Wunschfarbe
nicht mehr verzichten.
Kurz gesagt: der Kunde erhält eine auf ihn persönlich zugeschnittene Ware, aber
zu einem günstigen Preis!
Dupont Packaging Graphics
11.04.2012 12:44
Auf
der diesjährigen Drupa, in Halle 8B, Stand C24, stellt Dupont Packaging
Graphics mehrere seiner neuartigen Geräteangebote vor. Diese sind durch
verbesserte Qualität bei erhöhter Geschwindigkeit leistungsfähiger geworden.
Damit soll der Flexodruck weiter vorangebracht werden.
Desweiteren werden neue
Ergänzungen des führenden Dupont-Cyrel-Produktportfolios auf dem Messestand
vorgestellt.
Merck – kreative Lösungen
11.04.2012 12:42
Auf
der diesjährigen Drupa (Halle6, Stand C35), zeigt Merck, wie einzigartige
Druckerzeugnisse entstehen, wenn technische Innovationen auf kreative Ideen
aufeinandertreffen.
Wie solche Ideen entstehen und Gestalt annehmen, kann man
am Merck-Stand hautnah miterleben.
